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Wintermärchen Teil drei:

Das sind leider die letzten Fotos der drei Welpen, denn die beiden Rüden haben, getrieben von ihrem unbändigen Freiheitsdrang und der Sehnsucht nach fließendem Wasser, zwei Zäune untergraben und sich auf die Suche begeben. Eine (Nach-)suche mit der Großmutter Hexe am langen Riemen hatte leider keinen Erfolg. Die Welpen sind gechipt und geimpft, so dass eine einwandfreie Identifizierung des kostbaren Genpotentials jederzeit möglich ist. Eine unkontrolierte Vermehrung dieser Unterart ist nicht zu befürchten (zwei Rüden). Auf die Ergreifung der Flüchtenden ist eine hohe Belohnung ausgesetzt. Wir hoffen auf Erfolg und werden weiter berichten.

P.S.: Anbei Standfotos zur genaueren Identifikation

 

Wintermärchen Teil zwei:

Ausflüge an Fließgewässer mussten bisher leider unter- bleiben, da Orkan Xaver wütete. Außerdem hat eine genauere Recherche ergeben, dass solche Unter- nehmungen mit einem hohen Risiko verbunden sind. Falls einzelne Exemplare entkommen sollten und sich vermehren, stellt dies eine Faunen- verfälschung dar mit ungeahnten Auswirkungen auf Biotop und andere Arten. Es ist mindestens eine Ordnungswidrigkeit, wenn nicht gar eine Straftat. Die Ausflüge werden aufs Frühjahr verschoben mit genauer Planung und hohem Sicherheitsvorkehrungen.  Von daher gibt es leider nur Aufnahmen im neu gesicherten Welpenauslauf.

 

Wintermärchen erster Teil:

Nach geglücktem Ausbruch aus dem kleinen Welpengehege wurde die Umgestaltung des Gartens in Angriff genommen. Mehrere Fichten fielen den scharfen Welpenzähnen zum Opfer, wobei eine präziese Planung der Fallrichtung erfolgte. Es scheint bei den Vorfahren genetisches Material des Bibers zu geben. Von daher werden wohl Ausflüge an das nächste Fließgewässer dringend notwendig sein. Erste Dammbauversuche erfolgten schon im Garten.

 

In der letzten Woche sind die Welpen in unseren Wintergarten umgezogen und erobern von dort aus den Garten. Es werden Tannenzapfen getragen und manche Abenteuer bestanden.

 

 

Der rosarote Panther ist wieder in Aktion: als Kopfkissen, Klettergerüst und Beute, die geschüttelt wird.

Fröhlich wedelnd wird Kontakt aufgenommen, Bäuchlein- und Köpfchenkraulen sind sehr begehrt.